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Ungeliebte Gebilde “ Warzen“

Donnerstag, 08. Juli 2021

Die ungeliebten Gebilde sind in der Regel harmlos und haben gute Chancen von alleine wieder zu verschwinden.

Warzen haben eine raue Oberfläche ,sie sehen „Blumenkohlartig“ aus. An den Fußsohlen schmerzen sie , da Druck durch das eigene Körpergewicht ausgeübt wird.Dabei flacht die Oberfläche ab und wird mit einer Hornhaut überzogen.

Warzen entstehen durch Viren und sind daher ansteckend.

Die meisten Präparate für die Eigenanwendung dürfen nur an Händen und Füßen angewendet werden.Warzen im Gesicht oder im Genitalbereich sollten nur vom Arzt behandelt werden.

Um Verhornungen zu lösen eignen sich Keratolytika wie z.B. Salicylsäure.Hier ist allerdings Geduld gefragt.Diese Präparate müssen mehrmals täglich aufgetragen werden und die Anwendungsdauer beträgt mehrere Wochen.

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist das ätzen. Hier kommen z.B. Ameisensäure oder Monochloressigsäure zum Einsatz. Sie trocknen die Warzen aus und werden weniger häufig angewendet als die Keratolytika. Die ätzenden Eigenschaften der Substanzen erfordern jedoch einen sorgfältigen Umgang mit den Präparaten.Sie dürfen keinesfalls auf gesunde Haut gelangen.

Die dritte Möglichkeit,gewöhnliche Warzen und Fußwarzen zu behandeln ,ist das Vereisen. Die meisten Anwendungen erreichen Temperaturen von -50 Grad bis -60 Grad Celsius. Durch die Kälte stirbt das Gewebe ab.Außerdem bildet sich eine Blase unter der Warze, sie trägt dazu bei die Warze aus der Haut zu schieben. Die Blase darf nicht aufgestochen werden,auch sollten die Patienten es tunlichst vermeiden an den Warzen herumzukratzen.

 

Schlaf gut!

Montag, 09. November 2020

Wir alle benötigen ausreichend viel Schlaf zur Regeneration. Unser Schlafhormon „Melatonin“ sorgt dabei dafür ,dass wir müde werden. Dies ist jedoch durch Licht und Dunkelheit gesteuert, wodurch es im  Herbst und Winter,bedingt durch kürzere Tage, schonmal bei dem Ein- oder Anderen zu Problemen kommen kann. Zwar schlafen wir zu diesen Jahreszeiten durchschnittlich eine halbe Stunde länger, fühlen uns am nächsten Tag jedoch  oft nicht ausreichend ausgeruht. Mit verschiedenen Tipps können wir dann dafür sorgen, dass wir besser schlafen und uns trotz weniger Tageslicht erholter fühlen.

  • mehr Bewegung im Freien, am besten bei Tageslicht: wenig Bewegung am Tag kann zu Schwierigkeiten beim Einschlafen führen und auch die Schlafqualität beeinträchtigen.
  • für ein kühles Schlafzimmer sorgen: die optimale Schlaftemperatur liegt für die meisten Menschen bei 18 bis max. 20°C. Wer kälteempflich ist sollte seine Füße warmhalten.
  • kleinere Mahlzeiten am Abend: fettreiche und schwer verdauliche Nahrungsmittel belasten den Körper. Weder hungrig ins Bett gehen , noch mit überfülltem Magen schlafen gehen. Schwarzen Tee oder Kaffee am besten nur bis ca.13:00 Uhr.
  • Meidung von Handys, PC, Fernsehen usw. kurz vorm Schlafen gehen : der Körper kommt nicht ausreichend zur Ruhe. Der helle Bildschirm unterdrückt zusätzlich die Bildung des Schlafhormons Melatonin.
  • für freien Atem sorgen: mit verstopfter Nase fällt das Einschlafen schwer,ein erhöht liegender Kopf ist hierbei hilfreich. Äußerlich aufgetragenes Eukaylptusöl kann die Nase zusätzlich befreien und wirkt schleimlösend.
  • einen festen Rhythmus finden: das Tageslicht als Taktgeber ist im Herbst und Winter eher schwierig. Fehlenden Schlaf tagsüber nicht länger als 20-30 Minuten nachholen. Zu viel Schlaf am Tag sorgt dafür das man abends nicht mehr ausreichend müde ist. Stattdessen besser abends früher ins Bett gehen und morgens länger schlafen.

SARS-CoV-2: Auf Luftfeuchte achten

Donnerstag, 24. September 2020

Virenhaltige Aerosole scheinen bei der Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 eine wichtige Rolle zu spielen. In geschlossenen Räumen bleiben Aerosole lange in der Luft. Wie lange die winzigen Tröpfchen schweben, hängt neuen Erkenntnissen zufolge stark von der Luftfeuchtigkeit ab. Bei trockener Raumluft nehmen die von Infizierten abgegebenen Partikel weniger Wasser auf, bleiben damit leichter und halten sich länger in der Luft. Bei höherer Luftfeuchtigkeit wachsen die virenhaltigen Tröpfchen dagegen schneller, werden schwerer und sinken dadurch früher zu Boden. Eine relative Raumluftfeuchte von 40 bis 60 Prozent könnte daher die Infektionsgefahr in Innenräumen reduzieren.

Quelle: Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e.V.

Covid-19: Rauchstopp jetzt besonders wichtig!

Donnerstag, 07. Mai 2020

Tabakkonsum belastet die Lungen und Bronchien und macht sie anfälliger für Atemwegsinfekte – auch für das neuartige Corona-Virus, welches hauptsächlich die Lunge angreift. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) listet Rauchende inzwischen als Risikogruppe für einen schweren Covid 19 – Krankheitsverlauf.

(PTA Forum 04/20)

Wir empfehlen:

Nicorette Kaugummi whitemint, 30 Kaugummis mit je 2 mg Nikotin, für Raucher bis 20 Zigaretten pro Tag.

Nicorette mint Spray (Mundschleimhaut), 150 Sprühstöße zu 1 mg Nikotin. Anwendung je nach Rauchverlangen mehrmals täglich.

Bleiben Sie gesund!

 

Vitamin D in der dunklen Jahreszeit

Montag, 24. Februar 2020

Vitamin D hat eine Sonderstellung unter den Vitaminen. Der Körper kann es mit Hilfe von Sonnenlicht selbst bilden. Die WHO und mehrere aktuelle Studien zeigen jedoch, dass Sonnenlicht und Ernährung nicht ausreichen, um den Vitamin D Spiegel zu füllen und zu halten. Die meisten Menschen sind unterversorgt.

Vitamin D ist an verschiedenen Prozessen im Körper beteiligt. Unter anderem ist es wichtig für gesunde Knochen. Vitamin D kommt nur begrenzt in Lebensmitteln vor. Am höchsten ist die Konzentration in fetten Fischsorten, beispielsweise Lachs, Hering oder Makrele. Unter Umständen ist die Einnahme von Vitamin D in den Wintermonaten empfehlenswert:

– für ältere Menschen, da die Vitamin-D-Bildung mit den Jahren abnimmt.

– für Menschen, die sich nur selten draußen aufhalten oder die ihren Körper dabei gänzlich bedecken beziehungsweise verschleiern, sowie für Dunkelhäutige.

– für Säuglinge stehen Präparate zur Verfügung, die der Kinderarzt verordnet.

Quelle: Das PTA Magazin

Angebote von Juli bis September 2021

Sonntag, 05. September 2010
Allergodil akut Augentropfen

  • zur Behandlung allergisch bedingter Bindehautentzündung
6 ml Augentropfen 8,10 €
Allergodil akut Nasenspray

  • antiallergisch wirksames Nasenspray
  • ohne Zusatz von Konservierungsstoffen
5 ml Nasenspray 5,50 €
Allergodil akut Duo

  • zur symptomatischen Behandlung allergischer Beschwerden
  • z.B zur Behandlung von Heuschnupfen in Kombination mit allergischer Bindehautentzündung
  • eine Packung enthält 4 ml Augentropfen und 10 ml Nasenspray
1 Kombipackung 12,95 €
Femannose N Granulat

  • zur Prävention und unterstützenden Behandlung von Blasenentzündungen
14 Beutel 17,95 €
Octenisept Wunddesinfektion

  • Antiseptikum zur unterstützenden Wundbehandlung
50 ml Lösung 5,55€
Wala Wund und Brandgel

  • bei Insektenstichen,Schürfwunden,Sonnenbrand und Verbrennungen
  • für Säuglinge,Kinder und Erwachsene
30g  Gel 5,75 €
Iberogast

  • anzuwenden bei Magen- Darm-Erkrankungen
  • pflanzliches Arzneimittel
20 ml  Lösung 6,99 €
Omep Hexal 20 mg

  • zur kurzzeitigen Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen
  • nur für Erwachsene
14 Hartkapseln 8,20 €
Ibubeta 400 akut

  • zur Anwendung bei Schmerzen und Fieber
  • 1 Tablette enthält 400 mg Ibuprofen
20 Tabl. 1,95 €
Bite away

  • für die symptomatische Behandlung von Insektenstichen-und bissen
  • verschafft schnelle Linderung bei Juckreiz,Schmerzen und Schwellungen
1 Stück 21,99 €
 

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